Für vergünstigte Nutzung von Freizeiteinrichtungen in der Region

Sommerferien, Urlaubszeit. Doch nicht alle können in den Sommerferien verreisen, gerade in Corona Zeiten. Die CDU Fraktion macht sich daher erneut für attraktive Freizeitangebote für Kronberger Kinder und Jugendliche in Kronberg und Umgebung stark. Nach CDU Anträgen zur Einrichtung einer Jugendkneipe und einer Erweiterung der Spiel- und Freizeitanlage Mainblick/Triftweg beantragt die CDU Fraktion nun in der Stadtverordnetenversammlung die Einführung eines Ferienpasses, der zu den Sommerferien 2022 eingeführt werden soll.

Der „Ferienpass Kronberg“ soll Kronberger Kindern und Jugendlichen die kostenfreie oder stark vergünstigte Nutzung von Freizeiteinrichtungen in der Region während der Zeit der hessischen Sommerferien ermöglichen, erklärt der stellvertretende CDU Fraktionsvorsitzende Stefan Möller, der die CDU Kronberg im Kultur- und Sozialausschuss vertritt.

Aus unserer Sicht stellt dieses Angebot eine gute Möglichkeit dar, den Kronberger Kindern und Jugendlichen ein erweitertes Freizeitangebot während der Sommerferien zu eröffnen. Als Kooperationspartner bieten sich beispielsweise das Kronberger Waldschwimmbad, die umliegenden Freibäder, die Burgen Kronberg und Königstein, die Lochmühle, der Hessenpark, Opel-Zoo, Tierpark Weilburg, die Waldseilgarten Kelkheim und Friedrichsdorf, Schloss Braunfels oder das Mathematikum Gießen an.

Einige Kommunen in Hessen haben bereits einen Ferienpass oder Freizeitpass für die Zeit der Sommerferien in Kooperation mit verschiedensten Freizeiteinrichtungen eingeführt, stellt die CDU Vorsitzende und Fraktionsgeschäftsführerin Felicitas Hüsing dar. Grundsätzlich basieren diese Konzepte darauf, dass der entsprechende Pass gegen ein im Vergleich zu den Einsatzmöglichkeiten geringes Entgelt (z. Bsp. €10,--) über die Kommune bezogen wird. Bei Vorlage des Passes erhalten Kinder und Jugendliche dann kostenfreien oder stark vergünstigten Eintritt in regionale Freizeiteinrichtungen mit denen eine Kooperation seitens der Kommune vereinbart wurde. Eine Abrechnung erfolgt im Nachgang zwischen den Einrichtungen und der Kommune. Die meisten teilnehmenden Einrichtungen eröffnen hier die Möglichkeit mit der Kommune zu deutlich günstigeren Konditionen gegenüber eines Einzeleintritts abzurechnen. Durch den Ferienpass wird dieser Vorteil an die Eltern und damit die Kinder weitergegeben.

Eine runde Sache für Kronberger Kinder und Jugendliche, finden Hüsing und Möller, die eine breite Zustimmung aus den anderen Fraktionen in der nächsten Stadtverordnetenversammlung erwarten.

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